April 4, 2022

Das Geheimnis, wie Maik seine Höhenangst besiegte ー und was das mit Goethe zu tun hat

Vor einiger Zeit, da rief mich Maik an und sagte:

„Herr Köpnick, ich habe einiges über Sie gehört, von Kollegen bei uns im Konzern. Die sind ja richtig begeistert, weil Sie ihnen geholfen haben, den Stress aufzulösen, den sie hatten. Die fühlen sich wesentlich wohler als vorher. Die blühen ja richtig auf in ihrem Job.

Ich habe gelesen, dass man mit der Methode, mit der Sie arbeiten, auch Höhenangst wegbekommen kann, stimmt das?“

„Ja, es stimmt,“ fuhr ich fort, „Höhenangst ist auch eine der vielen Ängste und Stressthemen, die damit abgestellt werden können.

Geht es bei Ihnen nur um Höhenangst oder auch um was anderes?“, wollte ich mehr wissen.

Maik erzählte, er sei als Vorstand für eine Vielzahl von Mitarbeitenden im Bereich Bereitstellung Energieinfrastruktur eines weltweit tätigen Konzerns verantwortlich.

„Da muss ich natürlich auch mal auf Kraftwerke und auf hohe Türme steigen“, meinte er, „und immer wieder packt es mich so, dass meine Knie anfangen zu schlottern. Ich bin auch schon mal total erstarrt gewesen und konnte meine Beine gar nicht mehr bewegen. Es ging absolut nicht weiter für mich.”

Meist passiert mir das immer dann, wenn Kunden oder andere wichtige Leute dabei sind. Neulich war das sogar einmal ziemlich schlimm. Ich fühlte mich richtig blamiert, so richtig als Versager kam ich mir vor.“

Maik stockte. Sogar durchs Telefon konnte ich spüren, wie er nachdenklich wurde. Und nach einer Weile fragte er in einem sorgenvollen Ton: „… glauben Sie denn, Sie können da was machen?“

Seine Aussage machte mich stutzig. „Aha …?!“, dachte ich mir, „interessant, seine Höhenangst tritt also immer dann verstärkt auf, wenn er es mit wichtigen Leuten zu tun hat.“

Für Maik war seine Höhenangst absolut schlimm. Ich wusste jedoch aus meiner Erfahrung, dass sich hinter diesen und ähnlichen Themen oft noch etwas anderes verbirgt.

“Wissen Sie”, fuhr ich fort, “ich bin sicher, dass ich da was machen kann. Ich habe schon vielen Menschen mit ähnlichen Problemen schnell und dauerhaft helfen können. Bei Ihnen wird es genauso sein.“

So konnte ich ihm seine Sorgen nehmen. Wir vereinbarten einen Termin.

„Was war denn neulich?“, begann ich das Gespräch, als wir uns wie verabredet im Zoom-Call trafen.

„In unserem letzten Gespräch“, fuhr ich fort, „da sprachen Sie davon, dass Sie sich neulich blamiert vorkamen und sich als Versager fühlten, bitte erzählen Sie mal, was war da los?“

„Ja, das war wieder mal so eine der typischen Situationen“, begann er und wirkte dabei aufgewühlt.

„Höhenangst, wissen Sie, Herr Köpnick, das habe ich nicht immer gleich stark, nur in bestimmten Situationen, da ist es total schlimm. Und das war so eine Situation: Wir waren auf einem Kraftwerk. Weit über 100 Meter hoch. Wir sind da hochgestiegen und ich konnte plötzlich nicht mehr weitergehen. Da habe ich mich nicht weiter getraut.

Ich war total blamiert, und das vor versammelter Mannschaft!“, stieß er heraus.

„Was meinen Sie mit ,wir′, wer war noch dabei?“, wollte ich wissen.

„Ich war mit Nachwuchskräften von unserem Unternehmen und einem großen Kunden da oben. Plötzlich konnte ich eine Treppe nicht mehr raufgehen. Es ging auf ein Podest hoch, da konnte ich nicht raufgehen.

Die anderen machten das mit Leichtigkeit. Ich aber musste stehen bleiben, meine Beine gehorchten mir nicht mehr, meinen Herzschlag spürte ich rasen und meinen Atem spürte ich wie wild.

Das war mir total peinlich, dass ich nicht auf dieses Podest raufgehen konnte, so wie die anderen!“ Aber ging einfach nicht, meine Beine konnte ich nicht mehr nach vorne bewegen. Sie waren wie angewurzelt.

Ich musste mich hinsetzten und meine Panikattacke durchleben. Jemand ist bei mir geblieben, während die anderen weitergegangen sind. Am Ende kamen die alle herunter und wir sind zur Firma zurückgefahren.

Das war das letzte Mal, dass ich das erlebt habe. Ich will das nicht wieder erleben. Es war so peinlich.

Da hab ich Sie angerufen.

“Hm”, gab ich einen nachdenklichen Laut von mir und fragte: „Was haben Sie denn bisher schon versucht, um Ihre Höhenangst loszuwerden, was machen Sie dagegen?“, wollte ich wissen.

„Manchmal kann ich es verhindern, da oben rauf zu müssen, indem ich die Termine nicht alle selbst wahrnehme, sondern andere schicken kann. Aber ich muss beruflich nun mal auf hohe Türme steigen. Und bei wichtigen Kunden muss ich das einfach selber machen. Das gehört sich so.

Und dann zwinge ich mich halt dazu. Immer und immer wieder.“

Was heißt das konkret? Wie zwingen Sie sich? Geben Sie mir mal ein Beispiel“, forderte ich ihn auf.

Er schaute mich an und sagte: „Ja eben immer wieder tun, da rauf zu gehen. Mich auch von den auftauchenden Gefühlen nicht einschüchtern lassen. Andere haben die ja auch nicht, diese Höhenangst, oder zumindest nicht so ausgeprägt, wie ich sie habe.

Bisher habe ich gehofft, dass die Angst verschwindet, je mehr ich mich ihr stelle – oder wenigstens aushaltbar wird. Aber anscheinend geht das nicht. Es wird sogar immer schlimmer.

Und er fügte sorgenvoll hinzu: „… deswegen bin ich ja hier bei Ihnen, weil es nicht weitergeht.“

Dass alles erinnerte mich sehr an Johann Wolfgang von Goethe.

Goethe litt auch arg unter Höhenangst. Als er 1770 in Straßburg studierte, da praktizierte er an sich ebenfalls eine rabiate Methode der Selbstbehandlung: Er bestieg über eine sehr lange Zeit immer und immer wieder die Turmspitze des Münsters, dem damals höchsten Kirchturm der Welt.

Er machte dies immer und immer wieder und wollte so durch diese Art der Konfrontation seine Höhenangst besiegen.

Ein mühsamer Versuch, sich seiner Angst immer und immer wieder zu stellen, aber nicht die sinnvollste Methode. Denn sie ist meist nicht von Erfolg gekrönt, zumindest nicht von dauerhaftem Erfolg.

„Ich möchte Sie einladen, einige Übungen mit mir zu machen. Machen Sie mit?“, begann ich den nächsten Schritt einzuleiten.

„Ja gerne …?!“, klang er fragend und gleichzeitig erwartungsvoll.

So ließ ich ihn einige meditative Übungen machen. Als wir damit begannen und ich ihn zur Ruhe brachte, das Hier und Jetzt intensiv erleben, da spürte er sein Inneres und war bei sich.

Während ich ihn dabei bestimmte Situationen vorstellen ließ, da kamen ihm Bilder hoch, sein Körper reagierte und Gedanken und Gefühle tauchten auf.

Ich bat ihn, über seine Erlebnisse zu sprechen.

Er sprach davon, dass sich sein Bauch zusammenzog und verhärtete, während er sich die Situation oben auf dem Turm vorstellte und dass er sich blamiert fühlte, dass er eigentlich weinen wollte, es aber nicht konnte, weil er Angst hatte, dann die Kontrolle zu verlieren.

Dann sprach er von Bildern, dass er sich auf einmal als Junge sah, so mit 6 oder 7 Jahren.

„Und, was waren das für Bilder?“, wollte ich wissen.

„Ich sah mich als Junge beim Fußball spielen, da war ein großes Feld und wir spielten von der Schule aus, und außen herum waren viele Leute …“ Er stockte.

„Ja …?“, ermunterte ich ihn.

„… ich sah meinen Vater, der war auch da, stand am Spielfeldrand, so wie andere Eltern auch.“

„Ok! Was ist dann passiert?“

„,Soll ich einen Stuhl holen?′, schrie er. Genau das hat er mir zugerufen, mir laut auf den Platz zugerufen. ,Soll ich einen Stuhl holen′“.

„Wie ging es Ihnen, als dieses Bild mit Ihrem Vater auftauchte?“, wollte ich neugierig wissen.

„Mies, total mies. Ich fühlte mich ziemlich klein und blamiert. Wissen Sie, einen kurzen Augenblick dachte ich noch, ich muss mich eben mehr anstrengen“.

Maik wirkte auf mich nachdenklich und zugleich irritiert. Und nach einer Weile fragte er: „Aber sagen Sie mal, woher kommt dieses Bild mit meinem Vater denn jetzt her? Was hat das alles mit Höhenangst zu tun?“

„Sagen Sie mal, was meinen Sie mit dem, was Sie eben gesagt haben, dass Sie sich mehr anstrengen müssen?“, fragte ich ihn und ergänzte: „Was heißt das konkret in Ihrem Job?“

„Wissen Sie“, antwortete er, „ich muss ja da auf die Türme hoch mit meinen Kunden. Und außerdem habe ich die Verantwortung für so viele Mitarbeiter. In meiner Position, da muss ich schon souverän sein“.

Ich sah, wenn ich ihm so zuhörte, wieder Goethe vor meinem geistigen Auge: Auch Maik geht wie Goethe damals in die Offensive und versucht, sich krassen Situationen zu stellen.

Einerseits sagt sein Vater ihm unbewusst immer noch ,Du bist ja nicht mal in der Lage, den Ball zu holen, soll ich einen Stuhl holen?′, und andererseits hat Maik jetzt als Vorstand den Job als Mannschaftsführer gewählt.

So versucht er, in dem er eine viel größere Aufgabe wählt, seine eigentliche Angst vor dem Versagen zu verdrängen.

Innerlich lebt er nach dem Motto „Wenn ich mich sehr anstrenge und nichts fühle, dann komme ich gut zurecht.“

„Lieben Sie Ihre Arbeit und macht sie Ihnen Spaß“, wollte ich wissen, „oder haben Sie eigentlich mal daran gedacht, was anderes zu machen als diesen Job, den Sie gerade ausüben?“

Ich bemerkte, wie er stutzte.

Dann sagte er zögerlich: „Ja, Spaß macht der Job schon und ich kann auch einiges bewegen …“

Er machte eine Pause, lächelte und sagte dann anschließend: „Aber interessant, wie kommen Sie darauf? Wissen Sie, aber ich habe auch oft schon daran gedacht, was anders zu machen!

… und gerade jetzt ist das auch wieder aktuell in meinem Leben, dass ich mir so meine Gedanken mache, wie es weitergeht.

Aber im Moment möchte ich dazu nichts sagen, sind ein paar Überlegungen bei mir, ist nicht spruchreif, vielleicht sage ich später mal was dazu …“

Ich beließ es vorläufig dabei.

Ich wusste, wenn das wichtige Punkte für Maik und seinem Unbewussten sind, dann werden sie im Coaching wieder auftauchen und sich den Raum nehmen, den sie brauchen.

So lud ich Maik ein, mit den Übungen fortzufahren.

„Ja gerne“, antwortete er und fügte fragend hinzu: „Aber kommt da noch mehr …?“

Er wirkte auf mich irritiert darüber, was sich bisher ereignet hatte und gleichzeitig neugierig darauf, was noch alles kommen wird.

„Was meinen Sie mit, ,kommt da noch mehr?′“, wollte ich wissen.

„Wissen Sie, Herr Köpnick, denn eigentlich kam ich ja mit Höhenangst zu Ihnen und bin jetzt schon bei meinem Vater und Angst vor Versagen …“

Wir lachten beide entspannt über das, was er sagte – und fuhren dann mit den Übungen fort.

Nach und nach, mit jeder weiteren Übung, die wir machten, veränderten sich die Erlebnisse, die er berichtete:

Das ziehen im Bauch ließ nach und eine Leichtigkeit machte sich in seinem Inneren breit.

Genau diese Leichtigkeit verdrängte langsam das Gefühl, zu versagen und sich zu blamieren.

In den weiteren und neueren Bildern, die auftauchten, sah sich Maik nicht mehr nur auf dem Sportplatz, wie er als Sechsjähriger von seinem Vater beschimpft und erniedrigt wird, sondern auch auf einer großen Wiese voller Blumen, wo er zugleich lachte und weinte.

Er schaute mich am Ende der Übungen erleichtert und glücklich an.

Ich wusste, Maik ist mitten im Prozess der für ihn so positiven Veränderung. Schon in der Sitzung und mit den Übungen begann Maik, sich langsam von seiner Angst zu versagen, zu verabschieden.

Auch hatte Maik den Grundsatz, seine Gefühle nicht zu zeigen, um nicht als Versager dazustehen. Auch davon verabschiedete er sich in unsere Sitzung.

Maik bekam von mir noch eine kleine Hausaufgabe mit auf dem Weg: Er sollte bestimmte Übungen regelmäßig durchführen und ein Tagebuch über Erlebnisse und Veränderungen in seinem Leben schreiben.

„Und, wie geht es mit Ihrer Höhenangst, mögen Sie erzählen?“ So empfing ich ihn neugierig in unserer nächsten Sitzung.

„Höhenangst? Ach so, ja … äh, die ist gar nicht mehr so wichtig, fällt mir jetzt auf“, antwortete er überrascht.

„Wie, nicht so wichtig, mit dem Thema waren Sie ja eigentlich hier, oder?“, fragte ich. Und während ich diese fragte, da lächelte ich ihn an.

Ich ahnte, dass sich etwas getan haben musste, und zwar etwas, was sich hinter seiner Höhenangst verborgen hatte.

So fragte ich erwartungsvoll: „Mögen Sie erzählen?“

„Ja stimmt, wegen Höhenangst war ich ja eigentlich hier“, begann er zu erzählen und schmunzelte.

„Das hat sich schon sehr verändert, Herr Köpnick. Ich war sogar auf einem Kühlturm letzte Woche, wieder über 100 Meter hoch. Da hatte ich zwar ein leicht flaues Gefühl im Bauch, aber richtige Höhenangst, so würde ich das jetzt nicht mehr nennen.“

„Aber was haben Sie denn mit mir gemacht? Da gibt es was noch anderes, was ich Ihnen erzählen muss!“

Ich bemerkte, wie er die Pause genoss und mich dabei mit strahlenden Augen anschaute.

„Äh, was soll ich gemacht haben …?“, fragte ich mit gespielter Unschuld, „erzählen Sie mal!“

„Ich habe Entscheidungen getroffen, bei denen ich bisher immer nicht so richtig wusste, was ich da machen sollte, da ist mir jetzt vieles klar geworden“, sagte er.

„Wissen Sie noch, Herr Köpnick, beim letzten Mal, da habe ich Ihnen doch gesagt, dass da etwas in meinem Leben im Umbruch ist? Aber es war noch nicht spruchreif.

„Und ob ich das noch weiß“, antworte ich und lächelte ihn dabei erwartungsvoll an.

„Ich habe einen Aufhebungsvertrag unterschrieben, wir konnten uns gut einigen und bald mache ich etwas Anderes … und wissen Sie, da freue ich mich sowas von drauf.“

Ich bemerkte wieder seine strahlenden Augen und fragte: „Aha, worauf freuen Sie sich, was werden Sie machen?“

„Ich mache mein eigenes Business auf und mache mich selbstständig.

Ich werde junge Unternehmer in ihrem Business begleiten. Ich werde mit Ihnen den Start organisieren und sie in ihrem Business unterstützen. Es geht darum, für sich den eigenen Weg zu finden, ich werde ihnen dabei helfen. Wissen Sie, das wollte ich schon immer machen.“ Maik strahlte mich dabei an, während er das sagte.

Und, Herr Köpnick, dass ich mir da jetzt sicher bin, das hat auch was mit dem Coaching bei Ihnen zu tun und mit den Übungen, die ich bei Ihnen gemacht habe und zu Hause noch weiter gemacht habe.

Wissen Sie, bei den Übungen kamen immer wieder Bilder hoch, besonders die mit dem Fußballspiel und meinem Vater … puh, da kamen auch noch einige Gefühle hoch bei mir.“

„Und, konnten Sie die Gefühle für sich zulassen? Wie sind sie damit umgegangen?“

„Ja, irgendwie verändert sich alles in mir. Ich weiß nicht genau, wie ich es sagen soll, aber vieles ist runder geworden für mich.“

„Sogar meiner Tochter und meiner Frau fällt es auf, dass ich ein veränderter Mensch geworden bin. Meine Frau sagte vor Kurzem noch, ich sei weniger auf Krawall gebürstet.“

Er lachte und fuhr fort: „Ich kann verstehen, warum sie das sagt. Ich merke selbst, ich bin nicht mehr so unsicher wie früher. Da habe ich wohl in der Vergangenheit, eben, weil ich unsicher war, immer und unbewusst eine gewisse Aggressivität gezeigt. Ich wollte wohl von meiner Unsicherheit ablenken, denke ich.

Nein, wissen Sie, heute bin ich wirklich ein anderer Mensch – gefällt mir selbst sehr gut!“

„Haben Sie da mal ein Beispiel für mich, wo Sie weniger unsicher und kratzbürstig sind?“

„Ja, habe ich. Ich weiß noch, wie klar ich auch war, bei den Verhandlungen mit meiner Firma, als es um meinen Ausstieg ging, ging natürlich um Abfindung und auch darum, wie wir den Übergang hinbekommen. Da wusste ich genau, was ich wollte, war auch alles sehr entspannt …“

„Das freut mich für Sie, genießen Sie es”, antwortete ich und schmunzelte.

Wir lachten beide über die Vorstellung.

„Also passt jetzt alles …?“, wollte ich wissen.

„Ja passt“, sagte er – mit fester Stimme.

Wir verabschiedeten uns herzlich.

Maik braucht das Gefühl nicht mehr, sich jeden Tag beweisen zu müssen, jeden Tag seinem Vater beweisen zu müssen, doch den Ball holen zu können.

Er hat losgelassen. Er hat der Stimme seines Vaters ein Ende bereitet und geht einen neuen Weg in seinem Leben.

In Situationen, die ihn stören, da weiß er genau, was ihn stört. Er sagt es auch und für ihn ist es eine schöne Selbstverständlichkeit, dass er sich kundtun darf, sich abgrenzen kann und trotzdem in Kontakt mit anderen ist.

Ich habe noch Kontakt mit Maik. Es macht ihm Spaß und er fühlt sich unglaublich wohl in seinem neuen Job und der neuen Selbstständigkeit. Bei genauem Hinsehen fällt auf, wie viel Spaß er daran hat, andere genau darin zu unterstützen, auch genau ihren Weg zu finden.

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Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Ihr Dr. Klaus Köpnick

Dr. Klaus Köpnick

Der Gelassenheitscoach

Der Autor:

Moin, ich bin Arbeits- und Organisationspsychologe sowie Ingenieur. Ich lasse Sie und Ihre Teams erleben, sich von innerem Stress zu befreien – egal, was Sie schon alles selber probiert haben. Ich zeige auf schnellem Wege, wie Sie ruhig und gelassen bleiben – und das dauerhaft, wenn sich um Sie herum noch so schwierige Situationen auftun. Ich bin Gründungs- und Vorstandsmitglied des internationalen Verbandes Introvision Association. Mit meiner Frau lebe ich an der Nordsee – und sind letztes Jahr Großeltern geworden von der kleinen Jelva. Ich lese gerne, liebe die Natur, fahre gerne mit meinem VanMoof-Bike am Meer und kann dem Süßkram selten widerstehen, besonders Schokolade (nur gut und lecker muss es sein – besser is das!).