Januar 5, 2022

Wollen Sie auch Ihre Ängste wegsperren?

Eines Tages rief mich Andreas an und fragte, ob ich noch einen Termin hätte. Es wäre ihm sehr wichtig.

Was denn los sei, wollte ich wissen.

„Wissen Sie, Herr Köpnick, ich habe Ihren Flyer bei meiner Ärztin mitgenommen. Der war da ausgelegt, Ihren Flyer über Introvision, wissen Sie, die Methode, mit der Sie wohl Stress für immer auflösen, stimmt doch, oder?

Ich habe mich da total wiedergefunden bei den Problemen, wobei Introvision helfen soll, diese zu lösen, ja sogar ganz aufzulösen. Und Sie meinen, das geht wirklich, Stress loszuwerden, weil sie es dort so schreiben?“

„Ja schon, auf der Basis wie ich arbeite, sind Ängste und Stressursachen abschaltbar. Introvision ist in der Form eine relativ neue Methode im Business. Ich gehe damit an die Ursachen ran, ich gehe da ran wo Ängste und Stress entstehen, um Menschen in neue Freiheiten, in bisher nicht gekannte Freiheiten zu führen.

„Aber worum geht es bei Ihnen, bei welchen Problemen haben sie sich wiedergefunden? Erzählen Sie mal, was ist los?“, fragte ich weiter.

„Wissen Sie, ich bin selbstständig mit einem Online-Handel. Mir fehlt die Motivation weiterzumachen. Ich will es ja, aber der Stress und Druck nehmen immer mehr zu, auch meine Ängste, die ich in meinem Kopf habe und dass ich unsicher bin.

Mein Wunsch ist, dass das alles aus meinem Kopf verschwindet. Und dass der Druck weggeht – kann man da was machen?“

So wie er es sagte, konnte ich seine Anspannung spüren, dass er verunsichert war und wollte mehr über ihn erfahren, über seine Arbeit, wie er so lebte.

So fragte ich nach: „Erzählen Sie von Ihrem Business, machen Sie das alleine?“

„Ich habe 2 Mitarbeiterinnen und ein Lager – wie gesagt Onlinehandel, meist läuft das über Amazon. Drei Töchter habe ich. Die sind zwei, zehn und 17 Jahre alt, leben aber nicht bei mir. Ich versuche, sie regelmäßig zu sehen, aber auch das klappt nicht immer.“

„Und was meinen Sie damit, dass Sie Angst haben, keine Motivation haben? Wie drückt sich das aus?“

„Ich fühle mich nicht sicher, ziemlich bedroht. Vor einiger Zeit hat man mir mal meinen Wohnwagen geklaut. Danach konnte ich nachts kaum schlafen, so eine Angst hatte ich davor, was als Nächstes wohl kommt. Das ist heute noch so, dass ich nachts kaum schlafen kann, ich grüble dann rum, was als Nächstes wohl kommt.“

„Als Nächstes? Was meinen Sie damit, war da noch mehr?“, vermutete ich. „Und wie hat sich das ausgewirkt?“

„Ja, da war mehr, das Haus des Nachbarn ist abgebrannt, das steht nah an meiner Grundstücksgrenze, aber konnte noch gelöscht werden bevor mein Haus auch noch gebrannt hat.

Auch mein Amazonkonto war mal gehackt, sodass irgendjemand Zugang hatte und an meine Daten wollte. Das ist Gott sei Dank noch mal gut gegangen, weil ich es noch gemerkt habe und über Amazon sperren lassen konnte.

Aber das ist doch mein Geschäft und meine Lebensgrundlage, was soll ich ohne mein Konto machen?

Das beschäftigt mich alles, Tag und Nacht. Ich glaube, seitdem bin ich irgendwie gestört.

Ich hasse diese digitale Welt, obwohl ich im Onlinehandel bin!“, rief er frustriert aus.

„Was haben Sie bisher dagegen gemacht?“, wollte ich wissen.

„Wissen Sie, Herr Köpnick, vor einem Jahr war ich mal in Behandlung. Das war auch so ein Coaching, aber mehr als viele Termine und Gespräche war nicht, hat mir nicht wirklich was gebracht.

Antidepressiva habe ich einige Zeit genommen. Die hat mir ein Arzt verschrieben. Etwas entspannter gefühlt habe ich mich dadurch, aber die Probleme waren immer noch da. Ich hatte dauernd Kopfschmerzen und konnte auch nicht besser schlafen – brachte alles nicht wirklich was.“

Ich war hellhörig geworden und fragte: „Wurden andere medizinische Ursachen ausgeschlossen und wie lange ist das her, dass Sie Antidepressiva genommen haben? Nehmen Sie jetzt noch Medikamente?“

„Das war auch so vor einem knappen Jahr. Sie meinen sowas wie Schilddrüsenfehlfunktion, oder? – ja, hat er ausgeschlossen. Jetzt nehme ich nichts mehr ein, gar nichts.“

„Okay, das ist wichtig“, antwortete ich, „denn Medikamente würden den Zugang zu Ihren Stress- und Angstursachen nur blockieren.

Denen werden Sie ja, mit meiner Hilfe, den endgültigen Garaus machen.

Im Coaching werden wir dem Problem auf den Grund gehen. Wissen Sie, ich habe mit meiner Methode schon vielen Menschen geholfen. Ich bin mir sicher, ich kann Ihnen auch sehr helfen – egal, was Sie vorher schon alles probiert haben.“

Andreas wirkte erfreut: „Wär ja echt super!“

Gesagt getan – wir vereinbarten einen Termin in meinem Büro. Ich arbeite meist online, aber Andreas hatte keine weite Anfahrt und es war ihm auch lieber so, direkt vor Ort bei mir das Coaching zu machen.

Als er zum Coaching kam parkte er sein Auto auf dem Hof. Ich war draußen und bekam so mit, dass er eine Wegfahrkralle vom Rücksitz holte. Er installierte sie am Vorderrad.

Nun, das Auto ist jetzt nicht unbedingt extrem hochwertig, dachte ich mir noch, auch wohne ich nicht in einer Gegend die verrufen ist, jedoch – so erklärte er mir nach der Begrüßung – sei das irgendwie sein Problem, das mit der Angst, und das so ja der Wagen nicht geklaut werden könne.

„Da hat jemand große Angst davor, dass etwas Schlimmes passiert …..“, so kam es bei mir an.

Im Vorgespräch hatte ich schon einiges erfahren. Nun wollte ich mehr über ihn wissen.

So ließ ich Andreas in der Sitzung weiter erzählen. Ich wollte herausfinden, was genau ist diese Angst davor, dass etwas Schlimmes passiert. Was verbirgt sich dahinter, welche Auswirkung hat diese Angst auf ihn, sein Geschäft, sein Leben?

„Nachts schlafe ich kaum“, begann er zu erzählen, „ich grüble dann vor mich hin und mache mir Sorgen, ob ich alles schaffe. Ich spüre meine Verspannungen im Nacken und habe dauernd diese blöden Kopfschmerzen. Das geht tags und nachts so, nachts etwas weniger, aber dafür habe ich ja dann die nervige Grübelei.

Im Moment kann ich nur so bis zwei Uhr nachmittags am Tag arbeiten. Mehr geht nicht, dann bin ich total kaputt und muss mich hinlegen“, ergänzte er nach einer Pause. Er wirkte auf mich traurig.

Ich fühlte, wie es Andreas ging, was er durchmachte. Es waren die Auswirkungen der Angst. Aber ich hatte noch nicht die wahren Ursachen für seine Angst.

Da wollte ich hin, zu den tieferliegenden Ursachen seiner Angst.

So fragte ich: „Im Vorgespräch sagten Sie, dass Sie sich bedroht fühlen, sich Sorgen machen, was als Nächstes kommt. Ich erinnere mich daran, Sie sprachen davon, dass Sie sich unsicher fühlten, als Ihr Amazonkonto gehackt wurde, an den Brand im Nachbarhaus …..“

„Ja genau“, unterbrach er mich, „da bin ich sensibel geworden und vorsichtig. Durch die Sache mit Amazon bin ich ängstlicher geworden, dass mich jemand kontrollieren kann. Bei jeder Mail, die mir als Spam angezeigt wird, zucke ich zusammen, jede Kontobewegung, sei es Amazon oder auf mein Bankkonto, beäuge ich dreimal, ob alles in Ordnung ist, so ein Schiss habe ich mittlerweile.

Ich bin total unsicher, ob ich noch die Kontrolle über mich habe; auch durch den Wohnwagenklau ist mein Sicherheitsempfinden geschädigt, kommt noch obendrauf.“

„Wie meinen Sie das?“, fragte ich nach.

„Wissen Sie, ich habe Angst davor, dass andere etwas über mich erfahren, was ich nicht kontrollieren kann, und was sie dann manipulieren können. Das will ich nicht, meine Privatsphäre soll bei mir bleiben.“

Bei mir kam etwas an, aus dem, was er so eindrücklich beschrieb und wie er sich gab, so mit der Wegfahrkralle, mit der Art und Weise, wie er redete, ängstlich und angespannt Antworten gab:

Das Gefühl, die Kontrolle über sein Leben zu verlieren, breitete sich immer mehr in ihm aus.

Sein Leben wird für ihn im wahrsten Sinne des Wortes gehackt. Er fühlte sich nackt und den Ereignissen seines Lebens ausgeliefert und bloßgestellt.

Hieran wollte ich weiterarbeiten.

Ich wusste, er hat bis jetzt so viel Angst gespürt, die auch immer mehr zunahm, so viel Kopfschmerzen, Angst vor soziale Medien, Angst vor Menschen, die sein Leben hacken wollen, kann kaum schlafen, nur bis 14 Uhr arbeiten, zu kaputt, um weiterzuarbeiten, baute Wegfahrsperre überall und so weiter und so fort.

Ich wollte ihm zeigen, dass diese Ängste nur in seinem Kopf sitzen, in seinem Verstand sitzen. Sie sind nicht er selbst, nur vermeintlich real.

Andererseits wusste ich auch, dass es von außen nichts gibt, ihn durch Überzeugungsversuche oder rationalen Argumenten von diesen Ängsten abzubringen. Denn Versuche in diese Richtung würden genau das Gegenteil hervorbringen und seine Ängste, sein Misstrauen nur noch mehr verstärken.

Wenn ich das versuchen würde, würde ich seinen rationalen Verstand nur füttern, um das Leben von sich weg auf Distanz zu halten, anstatt zu leben.

„Ja verstehe ich sehr gut“, gab ich ihm deshalb zu verstehen, „ich denke, dass ich Ihnen helfen kann – ich lade sie dazu ein, mal die Augen zu schließen, setzen Sie sich aufrecht hin und schließen Sie die Augen, wenn sie mögen…“

Er schaute erst etwas fragend, schloss aber dann die Augen.

Ich fing an, mit ihm einige Übungen zu machen. Es waren meditative Übungen.

„Nehmen Sie einfach nur wahr, wie Sie auf dem Stuhl sitzen und wo Sie gerade sitzen, nehmen Sie das einfach nur wahr, und beobachten Sie dann nur Ihren Atem, wie er gerade kommt, und wie er wieder geht, spüren Sie den Atem an Ihrer Nasenspitze, möglicherweise ist er kalt, einfach nur spüren, so wie er ist …..“, begann ich mit einer Atemübung.

Ich wollte ihn damit direkt zu Beginn ein Gefühl der Ruhe schenken, er sollte im Hier und Jetzt sein, sich auf die Realität einlassen und sollte runterkommen von den Anspannungen.

Anstatt das Leben durch Gedanken, Erklärungen und Grübelei auf Distanz zu halten, sollte er das Leben spüren – und dadurch innerliche Ruhe gewinnen, die er für sich schon lange nicht mehr hatte.

Ich konnte ihm während der Übungen anmerken, dass er mehr und mehr in die Entspannung ging – seine Hände entspannten sich, sein ganzer Körper entspannte sich. Er ließ sich auf die Realität ein, kam immer mehr im Hier und Jetzt an, in der Ruhe an.

Als Andreas bei sich war, für sich im Hier und Jetzt ankam, seine körperlichen, gefühlsmäßigen und gedanklichen Reaktionen zuließ und diese einfach nur beobachtend wahrnahm, da forderte ich ihn auf, gleichzeitig den Gedanken für sich zuzulassen, dass jemand etwas über ihn erfährt, was er dann absolut nicht mehr kontrollieren kann.

Erlebnisse, Gefühle und Gedanken tauchten bei ihm auf und körperliche Reaktionen stellten sich ein.

Aber egal, welche es waren, ich unterstütze ihn dabei, bei sich zu bleiben. Er sollte im Hier und Jetzt bleiben und nur beobachten, welche Reaktionen die Vorstellung des Gedankens – jemand macht etwas mit ihm und er verliert die Kontrolle – in seinem Inneren hervorrief.

Ich ließ ihn mit geschlossenen Augen seine körperlichen, gedanklichen und gefühlsmäßigen Reaktionen auf etwas vorgestellt Schlimmes einfach nur spüren.

Das machte ich mit ihm, um nicht seinem rationalen Verstand die Regie weiter zu überlassen, sondern seinem unbewussten Inneren zu ermöglichen, neue und bisher unbekannte Lösungen zu finden.

Denn auch in der Kindheit von Andreas gab es wohl Erlebnisse, wie es sie bei jedem Menschen gibt, die dazu führen, dass wir in bestimmten Situationen heute noch so fühlen, denken und handeln, als wären wir noch im „damals“.

Je mehr Übungen wir miteinander machten, desto mehr fühlte sich Andreas nicht wie damals als Kind, wie er Erlebnisse hatte mit Kontrollverlust, die er mit seinen aktuellen Erlebnissen wie Wohnwagenklau, Kontohacking usw. verband, sondern kam immer mehr in die Realität des Hier und Jetzt zurück. Er bemerkte, dass niemand hinter ihm her ist, der sein Leben hacken, und ihm die Kontrolle über sein Leben wegnehmen will.

Seine Wahrnehmung veränderte sich während der Übungen: Er hörte „anders“, wie er sich ausdrückte, er nahm das fallende Laub draußen richtig in seinen Ohren wahr, so wie auch die tickende Uhr …..

Seine Anspannung reduzierte sich und am Ende fühlte er ein innerliches Wohlsein.

Diese Stimmungsveränderungen, das Ausbreiten von Ruhe und Wohlbefinden bei Andreas, das konnten wir beide gleichzeitig genießen, auch ohne viele Worte.

Wir vereinbarten das weitere Vorgehen, wobei ich ihm eine Hausaufgabe mitgab:

Andreas sollte sich regelmäßig eine in der Sitzung gemachte Aufnahme anhören und zusätzlich aufschreiben, was sich änderte und im Alltag für ihn neu war.

Nach der vereinbarten Zeit berichtete er: „Sagen Sie mal, was haben Sie mit mir gemacht?“

„Ääh, wieso, was ist los?“, wollte ich wissen.

„Nach der Sitzung mit Ihnen habe ich mich sauwohl gefühlt. Und, wissen Sie was, das wurde sogar immer besser. So viel Elan und Motivation habe ich schon ewig nicht mehr gehabt!“

„Aha, also geht es Ihnen gut, wie ich höre – haben Sie denn auch die Übungen gemacht?“

„Ja, auf jeden Fall, die Übungen habe ich gemacht.“

Vieles hat sich zum Positiven getan“, fuhr er fort „und wissen sie was, ich gehe jetzt immer morgens gut gelaunt und entspannt zur Arbeit. Es macht richtig Spaß. Auch schwitze ich nachts nicht mehr so Doll, was ich früher immer hatte; war echt unangenehm, aber ist jetzt fast komplett weg.

Und, wissen Sie, was auch echt neu und anders ist?

Ich habe wieder mal ein Buch gelesen,“ beantwortete er die Frage selbst. „20 Seiten am Stück. Ich denke, das habe ich seit zehn Jahren nicht mehr getan. Ich habe mich voll hineinfallen lassen in den Krimi, war abgetaucht und weg in die spannende Geschichte.

Auch habe ich lange Basketball gespielt, das hatte ich mehrere Jahre schon nicht mehr – hatte ich einfach Lust drauf, hat Spaß gemacht, so mit meinen Kumpels.

Direkt zwei Tage nach unserer Sitzung habe ich ein Bad genommen. Sie werden mir nicht glauben, wenn ich sage, dass ich das schon mindestens fünf Jahre nicht mehr getan habe.

Und noch etwas: Ich habe einen Aufräumtag gehabt – auch schon lange nicht mehr gemacht. Ich musste unbedingt im Büro in meinen Unterlagen Ordnung schaffen, klar Schiff habe ich gemacht, vorher sah es immer ziemlich wie Kraut und Rüben in meinem Büro aus, jetzt ist es aufgeräumt, und das gefällt mir.“

„Sie wirken auch sehr aufgeräumt auf mich“, erwidert ich. „Wenn ich das so mit der Zeit vergleiche, wie wir uns kennenlernt haben, habe ich den Eindruck, als sehe ich eine andere Person vor mir.“

Er lächelte.

„Und wie ist das jetzt mit Ihren Ängsten?“

„Die Ängste? Die sind weitgehend weg. Irgendwie haben die sich in Luft aufgelöst. Ich kann auch jetzt länger als bis zwei Uhr arbeiten und es macht mir nichts aus. Es macht sogar richtig Spaß, wenn ich was weggeschafft kriege.

„Und wie ist es mit Ihrem Schlaf? Grübeln Sie immer noch lange wach im Bett?“

„Ich schlafe wie ein Baby.“ Er sagte das so, als hätte er nie Schlafprobleme gehabt.

Und nach einigen nachdenklichen Augenblicken fuhr er fragend fort: „Ich habe das Gefühl, dass ich anders sehe. Wissen Sie, Herr Köpnick, ich hatte immer so ein Schielen, schon als Kind hatte ich das, und das ist anders geworden.

Ich habe das Gefühl, eine Art Fächerblick zu haben, also, dass mein Blick links und rechts breiter geworden ist. Sagen Sie, kann das sein, dass das mit dem zusammenhängt, was Sie mit mir gemacht haben?“

„Ja kann es, ich gehe sogar davon aus, dass es so ist. Sie ,sehenʻ im wahrsten Sinne des Wortes mehr Möglichkeiten in Ihrem Leben und haben mehr Freiheiten für sich gefunden. Sie erlauben sich, mehr wahrzunehmen. Das wirkt sich auch positiv auf Ihren Körper aus“, erläuterte ich ihm.

„Bleibt das so, wie es jetzt ist, oder wird das wieder anders werden?“, fragte er leicht sorgenvoll.

Bevor ich seine Frage beantwortete, wollte ich von ihm wissen, ob er die Übungen auch so gemacht hatte, wie zwischen uns vereinbart war.

Als er bestätigte, konnte ich ihm sagen: „Ja dann gehen Sie mal davon aus, dass es so bleibt. Durch das, was Sie bei mir erlebt haben – und Ihnen jetzt so gute Ergebnisse liefert –, sind einige Dinge in Ihrem Gehirn neu verdrahtet worden, um es mal salopp auszudrücken. Darum wird es so bleiben, genießen Sie es!“

Andreas war überglücklich. Er strahlte, wirkte locker, aufgeräumt und entspannt.

Dass jemand etwas in seinem Leben und in seinem Job über ihn erfährt, oder etwas mit ihm macht, was er absolut nicht mehr kontrollieren kann, dieses sind keine ängstlichen Vorstellungen mehr von Andreas.

Oder besser gesagt: Andreas´ Gehirn hat diese Angst nicht mehr.

„Sagen Sie mal“, wollte ich noch wissen, „brauchen Sie noch Ihre Wegfahrsperre, machen Sie das noch, beim Parken, das am Rad anbringen …..?“

„Was mache ich noch, was meinen Sie? Ach so, nee, die brauche ich nicht mehr“, lachte er laut schallend und fügte hinzu „Mann, oh Mann, was habe ich mir da immer drangemacht? Ich weiß noch, als Sie damals so komisch guckten!“

Andreas braucht keine Sorge mehr zu haben, die Kontrolle zu verlieren, weder für sein Business noch für sein Leben. Das ist gegessen – für immer!

Wollen Sie das auch?

Wie Sie an dieser Geschichte lesen können, müssen Sie auf keinen Fall mit irgendwelchen Ängsten leben, die Ihnen das Leben schwer machen und Ihnen Kummer bereiten.

Ängste und Stress können Sie mit meiner Methode ganz einfach abschalten.

Wenden Sie sich an mich – Sie glauben gar nicht, wie schnell wir das auflösen können.

Also, wenn Sie auch ohne Wegfahrsperre und Ängste, Druck und Stress leben wollen –, dann schlage ich vor, Sie vereinbaren mit mir gleich einen Termin und ich zeige Ihnen, wie´s geht!

Denn dafür habe ich ein sehr wirkungsvolles Programm namens „Gelassen im Job – mit der Gelassenheitsformel“ entwickelt.

Nehmen Sie einfach hier über die Webseite Kontakt mit mir auf. In einem Gespräch klären wir, wie ich Ihnen helfen kann, Ängste und Stress in Ihrem Leben für immer abzuschalten.

Schreiben Sie mir jetzt über die Kontaktseite, was Sie belastet – und ich melde mich bei Ihnen zurück.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Ihr
Dr. Klaus Köpnick

Dr. Klaus Köpnick

Der Gelassenheitscoach

Der Autor:

Moin, ich bin Arbeits- und Organisationspsychologe sowie Ingenieur. Ich lasse Sie und Ihre Teams erleben, sich von innerem Stress zu befreien – egal, was Sie schon alles selber probiert haben. Ich zeige auf schnellem Wege, wie Sie ruhig und gelassen bleiben – und das dauerhaft, wenn sich um Sie herum noch so schwierige Situationen auftun. Ich bin Gründungs- und Vorstandsmitglied des internationalen Verbandes Introvision Association. Mit meiner Frau lebe ich an der Nordsee – und sind gerade Großeltern geworden von der kleinen Jelva. Ich lese gerne, liebe die Natur, fahre gerne mit meinem VanMoof-Bike am Meer und kann dem Süßkram selten widerstehen, besonders Schokolade (nur gut und lecker muss es sein – besser is das!).

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